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Thema: Lasst uns einmal darüber sprechen [Seite 1 ]  

Kein neuer Beitrag Archivrambler , 01.12.2017, 12:49
Beitrag #1   

Rang: * * * O O
Registrierung: 26.11.2010, 08:48
 

Fortgeschritten mit 70 Punkte, 42 Beiträge
Hallo und einen schönen guten Tag zusammen.

Die hitzige Diskussion über Glyphosat haben wir alle in den letzten Tagen mitbekommen.
Für jeden der in den Bau- bzw. Gartenmärkten geht, hat Zugang zu den frei verkäuflichen Mitteln in
denen Glyphosat drin ist. 46 Produkte sind es aktuell.

Mich interessiert eure Meinung dazu. Braucht es Glyphosat wirklich im Hausgärten und Kleingärten?
Motto: entspannt jäten oder spritzen?

Mir ist bewusst, dass das Thema sehr hitzig ist, doch ich bitte jeden der sich an der Diskussion
beteiligt auch andere Meinungen und Sichtweisen zu zulassen.

Schon jetzt danke ich für eure sachlichen Beiträge.

Liebe Grüße
Archivrambler

 
Kein neuer Beitrag Rosensepp , 01.12.2017, 13:23
Beitrag #2   

Rang: * * O O O
Registrierung: 05.11.2012, 22:33
Homepage: http://rosenfreunde.jimdo.com/
 

öfters da mit 22 Punkte, 20 Beiträge
Liebe Rosenfreunde

Ich habe noch nie Herbizide (Unkrautvernichtungsmittel) in meinen Garten eingesetzt, und das seit
fast 40 Jahren. Weder auf Pflaster, Gewegen, Rasen oder sonst wo. Wenn mich wirklich einmal ein
Bewuchs in den Fugen stört, dann entfernte ich es mechanisch mit dem Fugenkratzer o. ä..
Ich bin der Meinung im Hausgarten kann man darauf wirklich leicht verzichten.

Herzliche Grüße, Josef

 
Kein neuer Beitrag Hagebutte , 01.12.2017, 15:24
Beitrag #3   

Rang: * O O O O
Registrierung: 11.02.2012, 14:27
 

Neuling mit 5 Punkte, 5 Beiträge
Liebe Rosenfreunde!
Seit einigen Jahren diskutieren wir im Garten und Rosenfreundeskreis über dieses Thema.
Jeder Hobbygärtner setzt immer mehr auf ökologischen, naturgemäßen Gartenbau.
Warum die Politik darin versagt, ist mir ein Rätsel!
Da gilt es aufzuklären!
Herzliche Grüße
Hagebutte

 
Kein neuer Beitrag Rosendompteur , 01.12.2017, 20:54
Beitrag #4   

Rang: * * O O O
Registrierung: 28.10.2012, 13:04
 

öfters da mit 42 Punkte, 34 Beiträge
Hallo,

ich stehe diesem Mittel auch sehr skeptisch gegenüber. Die Natur wird nachweislich sehr geschädigt,
Bienen sterben, die Schmetterlinge, Kleinlebewesen, ebenfalls das, was diese Lebewesen zum Leben
brauchen. Stört es, wenn in einem Getreidefeld roter Mohn blüht oder Kamille oder sogenannte
Unkräuter wachsen? Ich glaube nicht. Aber der Profit der grossen Landwirtschaftskonzerne muss
gesichert werden.

Vor kurzem habe ich gelesen, 25 bis 30 % der Bevölkerung in Deutschland sterben an Krebs. 2050
sollen es schon bis 50% sein. Welche Rolle spielt das Unkrautvernichtungsmittel? Man will uns
weismachen, es wird im Wachstumsprozess der Pflanze abgebaut. Viele Beispiele belegen, dem ist
nicht so
.
In meinem Garten wird kein Mittel zur Unkrautvernichtung benötigt, meine Rosen und die Pflanzen
meiner Frau sind uns zu wichtig. Sonst stellen wir Jauchen her, der Boden wird gemulcht und zur
Düngung gibt es Kompost
.
2017 haben wir die Plakette" Natur im Garten" erhalten. Diese Aktion gibt es in Österreich, aber
auch bei uns in Mecklenburg-Vorpommern. Für meine kleine Hobbyrosenzucht ist diese Aktion ein Gewinn.

Liebe Grüsse

Gerhard =) =) =)

" Der Garten ist der letzte Luxus unserer Tage, denn er erfordert das, was in unserer Gesellschaft
am kostbarsten geworden ist: Zeit, Zuwendung und Raum." ( Dieter Kienast )

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