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Thema: 12. Dezember [Seite 1 ]  

Kein neuer Beitrag Archivrambler , 12.12.2020, 15:30
Beitrag #1   

Rang: * * * * O
Registrierung: 26.11.2010, 08:48
 

Erfahren mit 227 Punkte, 125 Beiträge
Wem verdanken wir einer Legende nach den Brauch, Heiligabend Gänsebraten zu essen?
a) Napoleon
b) Friedrich dem Großen
c) Queen Elisabeth I.

Bei der Recherche hat sich ergeben, dass sich dieser Brauch in den letzten 15 Jahren stark
verändert hat und man in Deutschland lieber Würstchen mit Kartoffelsalat macht. Selbst der Karpfen
ist fast raus...
Ist es der Aufwand, die Zeit?
Was esst ihr zu Weihnachten? Wie war das früher bei euch bzw. euren Eltern und Großeltern?

Habt einen schönes Wochenende.

Man merkt nie, was schon getan wurde, man sieht immer nur, was noch zu tun bleibt.
Marie Curie
Dieser Beitrag wurde insgesamt 1 mal editiert. Das letzte Mal 12.12.2020, 15:35 von Archivrambler.

 
Kein neuer Beitrag RosenMama , 12.12.2020, 22:18
Beitrag #2   

Rang: * * * O O
Registrierung: 29.12.2011, 18:10
 

Fortgeschritten mit 116 Punkte, 104 Beiträge
Mein Tip für heute ist a) Napoleon.

Bei uns gibt's Heiligabend auch Würstchen und Kartoffelsalat

An den Feiertagen muss dieses Jahr tatsächlich eine jetzt noch glückliche Gans dran glauben.
Zusammen mit Klößen und Rotkraut.

Ich finde, einmal im Jahr kann ich den Aufwand schon leisten, ich plädiere da lieber auf Klasse als
auf Masse.

Viele liebe Grüße von RosenMama

 
Kein neuer Beitrag Mecklenburger , 12.12.2020, 22:40
Beitrag #3   

Rang: * * * O O
Registrierung: 20.02.2014, 20:40
 

Fortgeschritten mit 85 Punkte, 81 Beiträge
Ich entscheide mich für Antwort c,
Gänse- oder Entenbraten gab es eigentlich nie zum heiligen Abend oder Weihnachten aber aus meiner
Kindheit weiß ich noch
das der Karpfen lebend gekauft wurde und dann noch ca. 1 bis 2 Wochen in der Zinkwanne herumschwamm
um dann den
Hals umgedreht bekam (war jedes Mal ein Riesendrama), seit die Kinder aus dem Haus sind verwöhnen
wir uns zu Weihnachten
abwechselnd mit einem leckeren Drei gängigem Menü.
Allen einen gesegneten 3. Advent, LG Rainer

 
Kein neuer Beitrag Blaue_Rose , 12.12.2020, 22:55
Beitrag #4   

Rang: * * O O O
Registrierung: 11.08.2010, 20:02
 

öfters da mit 16 Punkte, 14 Beiträge
Ich tippe auf b)

Bei uns gibt es wie jedes Jahr an Heiligabend Räucherlachs und geräucherte Forelle mit Baguette,
Sahnemerrettich und gefüllten Eiern (die gibts nur an Heiligabend). Erster Weihnachtstag weiß ich
noch nicht und am zweiten W. werden wir von Tochter und Freund bekocht (ein Haushalt) und zwar gibt
es dann selbstgemachte Hamburger. Insgesamt sind wir dann höchstens fünf Leute aus zwei Haushalten.

Komm doch in den Garten! Ich hätte gern, daß meine Rosen dich sehen. (R.B.Sheridan)
Dieser Beitrag wurde insgesamt 1 mal editiert. Das letzte Mal 12.12.2020, 22:56 von Blaue_Rose.

 
Kein neuer Beitrag VorstandDJungen , 13.12.2020, 11:31
Beitrag #5   

Rang: * * * * *
Registrierung: 14.01.2010, 11:28
 

Dauergast mit 448 Punkte, 292 Beiträge
Irgendwie verknüpfe ich die Weihnachtsgans mit katholischen Bräuchen, also bleibt nach dem
Ausschlussverfahren nur Napoleon übrig.

Normalerweise bringt meine Mutter von dem Gottesdienst einige alleinstehende Gemeindemitglieder mit
und zusammen mit der Familie feiern wir an einem langen Tisch zusammen, so mit 10-15 Personen. Dazu
gibt es Düppekuchen*, eine hiesige Spezialität, die sich gut in großen Mengen herstellen lässt.
Auch die Geburtstagsfeier meine Tochter am nächsten Tag, zu der zusätzlich zur Familie ihre
Freunde aus der Schulzeit vorbeikamen, wird nicht stattfinden.
Wenn ich es positiv formuliere, werden wir ein sehr ruhiges Weihnachtsfest haben, keine
Großfamilie, keine Freunde, keine Überraschungsgäste.

Dorothea Jungen


Döppekuchen: aus geriebenen Kartoffeln, Eiern und Speck, in einem Gänsebräter im Ofen gebacken,
wird mit reichlich Apfelmus gegessen.

Dorothea Jungen, Vizepräsidentin

 
Kein neuer Beitrag Archivrambler , 13.12.2020, 14:43
Beitrag #6   

Rang: * * * * O
Registrierung: 26.11.2010, 08:48
 

Erfahren mit 227 Punkte, 125 Beiträge
Danke für den Einblick in eurer Weihnachtsessen.

Doch woher kommt es nun mit dem Gänsebraten?
c: Queen Elisabeth I., die am Heiligabend es Jahres 1588 gerade eine Gans verspeiste, als sie die
Nachricht vom Sieg über die spanische Armada erhielt.
Daraufhin soll sie die Gans zum offiziellen Weihnachtsessen ernannt haben.

So kann es kommen.....

Man merkt nie, was schon getan wurde, man sieht immer nur, was noch zu tun bleibt.
Marie Curie

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