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Position: Home » Forum » Rund um die Rosen » Wildrosen- ein Thema für Rosenfreunde?
Thema: Wildrosen- ein Thema für Rosenfreunde? [Seite 1 ]  

Kein neuer Beitrag RoSaMund , 28.02.2019, 15:34
Beitrag #1   

Rang: * * O O O
Registrierung: 12.02.2018, 09:40
 

öfters da mit 38 Punkte, 24 Beiträge
Liebe Rosenfreunde,

der Unterschied zwischen Wildrosen und Gartenrosen ist schon seit der Antike geläufig. Die
Gartenrosen werden seit Jahrhunderten gepflegt und geliebt.
Wildrosen scheinen dagegen ein Thema für Spezialisten und kaum von Bedeutung zu sein, höchstens für
die akademische Forschung . Die umfangreiche Wildrosensammlung im Rosarium Sangerhausen wird nur
ganz selten erwähnt. Sind die Wildrosen überhaupt ein Thema für uns Rosenfreunde?

Rosengrüße von

RoSaMund

 
Kein neuer Beitrag Rosensepp , 28.02.2019, 16:31
Beitrag #2   

Rang: * * O O O
Registrierung: 05.11.2012, 22:33
Homepage: http://rosenfreunde.jimdo.com/
 

öfters da mit 26 Punkte, 24 Beiträge
Liebe Rosenfreundinnen und Rosenfreunde,

für mich sind Wildrosen schon ein Thema. Ohne Wildrosen gäbe es auch keine Gartenrosen. Ich
erinnere an die Zucht unserer Vorfahren besonders im 19. Jahrhundert, da wurde noch sehr viel mit
Wildrosen experimentiert.
Vielleicht kann ich das Thema in Sangerhausen einmal vertiefen - im Mai zur Blüte und im Herbst bei
den Hagebutten der Wildrosen. Dort gibt es sicher Seminare dazu.
Ich habe auch schon viele Wildrosen gepflanzt um sie besser kennen zu lernen.

Herzliche Grüße, Josef

 
Kein neuer Beitrag Schmidt , 28.02.2019, 17:19
Beitrag #3   

Rang: * * O O O
Registrierung: 31.01.2013, 21:40
 

öfters da mit 15 Punkte, 15 Beiträge
Liebe RoSaMund,
liebe Rosenfreundinnen und Rosenfreunde,

natürlich sind auch Wildrosen immer ein Thema für uns "Rosisten". Denn sie sind durchaus nicht
immer nur "einfach" in ihrer Blüte: Ich erinnere nur an die "Gefüllte Zimtrose", die eine
Vorläuferin der "100-blättrigen" Zentifolie zu sein scheint - und mithin eine der ersten
Gartenrosen. Immerhin ist sie aus der normalen Zimtrose entstanden ("mutiert").

Mit freundlichen Grüßen aus der Eifel

Hans-Werner Schmidt





 
Kein neuer Beitrag Leda , 28.02.2019, 20:11
Beitrag #4   

Rang: * * * O O
Registrierung: 08.04.2018, 22:24
 

Fortgeschritten mit 135 Punkte, 125 Beiträge
RoSaMund hat folgendes geschrieben:



Wildrosen scheinen dagegen ein Thema für Spezialisten


Guten Abend in die Rosenrunde

Eben, RoSaMund, :-) Wir Rosenfreunde sind doch (auch) "Spezialisten".
Natürlich steht für viele die Rose als öfterblühende Gartenschönheit im Vordergrund, klar.
Gerade diejenigen, die sich intensiver mit historischen Rosen befassen, haben meistens auch ein
Interesse an den "Wilden". Zumal die Übergänge da fließend sind.
Und ich persönlich finde es unglaublich, wie weit gefächert das Spektrum der Wildrosen ist. Und
zwar in allen Rosen-Kontinenten :-)
Und es ist eigentlich schade, dass sie in der heutigen Zucht nur bei wenigen privaten Züchtern noch
berücksichtigt werden. Insbesondere weil darunter Rosen sind, die mit extremen Verhältnissen,
etwa von starker Trockenheit bis Staunässe, gut klar kommen.

R. nutkana
https://up.picr.de/26157337lp.jpg

Rosige Grüße aus dem schönsten Bundesland, Leda

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