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Thema: Rosenschneiden- Y [Seite 1 2 ]  

Kein neuer Beitrag Dorothea , 21.04.2018, 11:16
Beitrag #1   

Rang: * * * * O
Registrierung: 14.01.2010, 11:28
 

Erfahren mit 214 Punkte, 136 Beiträge
Liebe Rosenfreunde,

Rosenschneiden ist eine Frühjahrspflicht, der ich mehr oder weniger nachkomme. Zum Glück habe ich
auch viele Rosen, bei denen ich nicht jährlich zur Schere greifen muss.

Wenn ich die Diskussionen in Facebook verfolge, habe ich den Eindruck, dass es darum geht,
möglichst viel und tief zu schneiden. Je weniger Augen, desto tapferer der Rosenfreund. Ich bin in
dieser Hinsicht ein Weichei, ich schneide nicht so viel, einmal weil es soviel Arbeit macht und ich
festgestellt habe, dass die Rosen auch mit moderatem Schnitt gedeihen.

Welche Bedeutung hat das Rosenschneiden für Euch?

Dorothea


 
Kein neuer Beitrag Morton , 22.04.2018, 09:35
Beitrag #2   

Usergruppe: Gäste
E-Mail: morton@t-online.de
Hallo,

der alljährliche Frühjahrsrosenschnitt ist bei mir sehr wichtig. Selbstverständlich blüht eine Rose
auch ohne Schnitt. Für mich gibt es aber 3 Motive, dieses Thema mit großer Sorgfalt zu erledigen.

1. Durch den Schnitt bekommt die Rose einen Reiz für einen neuen Austrieb. Dieser neue Trieb sorgt
für eine bessere Blüte.

2. Ich lege sehr großen Wert auf die Wegnahme von abgestorbenen Alttrieben und Trieben, die in den
Strauch hinein wachsen. Durch dieses "Luft schaffen" wird die Rose nach einem Regen besser
abtrocknen. Die Pilzgefahr kann dadurch reduziert werden.

3. Durch das gezielte schneiden kann ich den Rosenstock auch in eine gewünschte Form bringen. Ich
bezeichne das als "Erziehungsschnitt".

Kurzum: Der Rosenschnitt belebt die Rose.


Beste Grüße und noch einen schönen Sonntag.


Harald H. Morton

---------------------------------------------------------
"Mein Rosengarten" https://www.youtube.com/watch?v=1EjWoimhxoQ

 
Kein neuer Beitrag Dorothea , 22.04.2018, 10:09
Beitrag #3   

Rang: * * * * O
Registrierung: 14.01.2010, 11:28
 

Erfahren mit 214 Punkte, 136 Beiträge
Hallo Morton,

So sehe ich das auch.
Mich irritiert bei manchen Rosenfreunden der Schneidezwang, mit dem sie durch ihre Rosengärten
gehen. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich viele alte und historische Rosen haben, die nicht
so heruntergeschnitten werden „müssen, wollen, können“ wie die modernen Rosen.

Bei den Bildern in Facebook fällt mir auf, dass auf die Entfernung alter und kranker Triebe bei
manchen Rosenfreunden gar nicht so geachtet wird.

Das ist für mich beim Schnitt sehr wichtig: überalterte Triebe entfernen, ebenso kränkliche oder
gar abgestorbene Triebe. Dazu die Rose durch einen gezielten Schnitt zur weiteren Entwicklung zu
animieren.

Dorothea


 
Kein neuer Beitrag Andrea , 23.04.2018, 15:07
Beitrag #4   

Rang: * * O O O
Registrierung: 24.02.2010, 12:30
 

öfters da mit 38 Punkte, 36 Beiträge
In den Facebook-Gruppen ist sehr unterschiedliches Fachwissen vorhanden. Es sind viele
Rosenliebhaber/innen dabei, die sehr viel wissen aus der Beobachtung ihrer eigenen, oftmals recht
umfangreichen Rosensammlung. Aber es ist auch viel Nicht-Wissen da, besonders auch über die
einzelnen Rosenklassen. Was für Kleinstrauch-/Bodendecker und moderne Edelrosen gilt, hilt noch
lange nicht für die Strauchrosen.

Wäre es da nicht an uns, da Hinweise zu geben, wie man es besser machen könnte?

In den Schnittkursen hier in Baden-Baden und auch von Heiko Hübscher habe ich gelernt, das die
Modernen Rosen (Bodendecker, Floribunda und Edelrosen) sehr weit zurückgeschnitten werden und so
mache ich das auch daheim, je nach Rosenklasse natürlich.

Viele Grüße
Andrea


 
Kein neuer Beitrag RosenMama , 23.04.2018, 20:41
Beitrag #5   

Rang: * * O O O
Registrierung: 29.12.2011, 18:10
 

öfters da mit 37 Punkte, 31 Beiträge
Dorothea, schneidest du deine Histos nie bzw nur sehr selten? Dieses Jahr muss ich mich unbedingt
an meine machen, sie verkahlen sonst von unten her bzw fallen irgendwann um. Das habe ich schon
anderswo beobachtet. Leider habe ich noch nie einen speziellen Schnittkurs für die Histos
"erwischt". Bisher ging das mit dem Schneiden meist recht radikal vonstatten, von einem guten
Pflegeschnitt bin ich sicher weit entfernt.
Dieser Beitrag wurde insgesamt 1 mal editiert. Das letzte Mal 23.04.2018, 20:41 von RosenMama.

 
Kein neuer Beitrag RoSaMund , 24.04.2018, 13:04
Beitrag #6   

Rang: * * O O O
Registrierung: 12.02.2018, 09:40
 

öfters da mit 16 Punkte, 12 Beiträge
Hallo RosenMama,

die modernen Rosen sind nicht so ganz mein Fall. Ich habe inzwischen auch einige um Garten, aber es
sind überwiegend ältere Rosen.

Bei allen Rosen achte ich darauf, dass alles alte und kranke Holz weggeschnitten wird. Dieses Jahr
habe ich probehalber das Totholz in einem großen Strauch einer (möglicherweise) Ducchesse de
Montebello gelassen, welches die jüngeren Triebe wie ein Reifrock stützt. Im Sommer werde ich dort
aufräumen, wenn ich dazu komme.
Ich mag meine Rosen als Sträucher mit einer gewissen Höhe. Nun gibt es in meinem Garten ausreichend
Rosen und ob es ein paar mehr oder weniger Blüten gibt, ist für mich nicht so ganz wichtig.
Ab und an gibt es einen Radikalschnitt, den ich dann aber ganz früh im Jahr oder im Herbst
durchführe. Dann ist das Holz bereits abgetrocknet und die Wunde blutet nicht mehr. Ich habe in
diesem Jahr ganz schlimme Beispiele von Rückschnitten gesehn, wo sehr spät und sehr rigoros
geschnitten wurde. Das muss nicht sein.

Meine Mutter schneidet alle Rosen kräftig zurück, lichtet sie auf wenige Trieb aus. ich bin
jedesmal schockiert, aber die Rosen erholen sich wieder, die einmalblühenden Rosen blühen dann
nicht so üppig.

Vielleicht sollten wir einmal eine Aufstellung von Schnittanleitungen für historische Rosen
erarbeiten.

RoSaMund


Rosengrüße von

RoSaMund
Dieser Beitrag wurde insgesamt 1 mal editiert. Das letzte Mal 24.04.2018, 16:06 von Dorothea.

 
Kein neuer Beitrag Rosen-Christoph , 01.05.2018, 20:25
Beitrag #7   

Rang: * O O O O
Registrierung: 27.04.2018, 13:52
Homepage: http://www.heritage-roses.com
 

Neuling mit 2 Punkte, 2 Beiträge
Hallo zusammen,

das hier vorher erwähnte Prinzip "Der Rosenschnitt belebt die Rose" kann ich aus eigener Erfahrung
auch nur bestätigen. Sicherlich wird man jetzt nicht eine ganz toll rankende alte Kletterrose bis
auf den Grund herunterschneiden, das wäre natürlich genau falsch - denn man möchte ja auch, dass
diese Rose rankt und klettert. Hier schneidet man vielmehr ganz sanft und vorsichtig ggf. tote Äste
ab und lässt die schönen großen stehen. Die Rose soll ja klettern!

Allgemein würde ich erst einmal tote Triebe entfernen und ebenfalls auch die zu starken
Verästelungen bis zur Gabelung wegschneiden. Ein kräftiger Schnitt mit Verstand hilft der Rose,
dass Sie Ihre Kraft in die neuen Blüte und Triebe stecken kann.

Ich habe auf Youtube den Kommentar von Michael Marriot gefunden dazu, er spricht allerdings von
einer generellen Regel (ab 01:00 min)

https://www.youtube.com/watch?v=nH7XmCgDfO0

Außerdem ist nach dem ersten Schnitt das Düngen nicht zu vergessen, ich persönlich Dünge meine
Rosen immer. Habe einen einfachen Weg auch noch in meinem Blog beschrieben.

Viele rosige Grüße und einen schönen Tag
Christoph Kopowski

 
Kein neuer Beitrag Rosen-Christoph , 01.05.2018, 20:27
Beitrag #8   

Rang: * O O O O
Registrierung: 27.04.2018, 13:52
Homepage: http://www.heritage-roses.com
 

Neuling mit 2 Punkte, 2 Beiträge
Hier ist noch ein Tipp: https://www.youtube.com/watch?v=CJUS3eFEHrk

 
Kein neuer Beitrag Hero , 29.12.2018, 16:13
Beitrag #9   

Rang: * * * O O
Registrierung: 30.03.2010, 23:14
 

Fortgeschritten mit 96 Punkte, 76 Beiträge
Hallo Christoph!

Nachdem in einigen Wochen das Schneiden der Rosen ansteht, habe ich deine Videos angesehen.
Dabei ist mir in dem Video - düngen einer Kletterrose - aufgefallen, daß beide Triebe direkt über
dem Boden verdickt sind.
Das sind Anzeichen von Frostschäden!
Ich behaupte jetzt, daß diese Kletterrose jeden Sommer krank ist und auch nicht kräftig wächst.
Solche Triebe sollten komplett entfernt werden. Natürlich mache ich das in fremden Gärten auf zwei
Jahre verteilt, also jedes Frühjahr einen Trieb raus, weil die Gartenbesitzer sonst in Tränen
ausbrechen.

In meinem Garten entferne ich solche Triebe auf einmal, Der Austrieb ist auf jeden Fall viel
kräftiger, als wenn man das in Etappen erledigt.
Hier ein Beispiel:
Englische Rose "The Dark Lady"
Vor zwei Jahren war das Mark in den Trieben bis zum Boden braun. Also alles ab.
https://up.picr.de/34701680tm.jpg

https://up.picr.de/34701684yy.jpg
Im ersten Jahr wuchs die Rose auf 1,80 m., Jetzt im zweiten Jahr ist sie wieder auf 2.50 bis 3 m
gewachsen.



Rosige Grüße von Hero
Dieser Beitrag wurde insgesamt 3 mal editiert. Das letzte Mal 29.12.2018, 16:57 von Hero.

 
Kein neuer Beitrag Hero , 29.12.2018, 17:20
Beitrag #10   

Rang: * * * O O
Registrierung: 30.03.2010, 23:14
 

Fortgeschritten mit 96 Punkte, 76 Beiträge
Seit Jahren bietet der Freundeskreis Heilbronn-Hohenlohe Rosenschnittkurse an, die sehr gefragt
sind. In 2019 sind es 7 Kurse in verschiedenen Gärten.
Kurse in meinem Garten sind für mich vorteilhaft, weil ich dort schneiden kann, was ich für richtig
halte und keiner jammert: Meine armen Rosen!
Kurse in Gärten mit ungepflegten und überalterten Rosen sind für alle viel interessanter, weil
gezeigt werden kann, wie solche Rosen wieder ordentlich wachsen können, dafür kommt der Aufschrei:
Meine armen Rosen!

Zuerst zeige ich mein Werkzeug und betone, daß sich gute Qualität lohnt.

Als Nächstes kommen die Grundlagen des Rosenschnitts:
Entfernt werden muß: Alles Holz, welches tot ist oder Schäden hat. Bei Frostschäden ist das Mark
im Inneren der Triebe hellbraun. Gesundes Mark ist weiß!

Als nächstes muß der Strauch verjüngt werden, also immer einen Teil des ältesten Holzes wenn
möglich komplett entfernen und keine Stummel stehen lassen.

Dann wird der Busch angesehen: Wachsen Triebe nach innen, ist zuviel Kleinzeug drin? Es muß Licht
und Luft in den Strauch.

Erst dann gehe ich auf die endgültige Höhe ein. Das kommt auch darauf an, wieviel Platz die Rose hat.
Eine Kleinstrauchrose mit viel Platz kann auch auf 80 cm zurückgeschnitten werden.

Nur in Beeten, in denen die Rosen sehr eng stehen, schneide ich auf 3 bzw. 5 Augen herunter.

Gelernt habe ich den Rosenschnitt durch das Buch von Dietrich Wössner: Das Schneiden der Rosen.

Da sehe ich immer wieder rein und lese einzelne Artikel zur Auffrischung meines Hirns durch.
Z.B. wachsen einige meiner Rosen wie Unkraut, obwohl sie seit Jahren keinen Dünger mehr bekommen.
In einem Nebensatz von Wössner stand die Ursache:
Ich hatte zuviel ausgeschnitten, was einen übermäßigen Austrieb angeregt hatte.

Rosige Grüße von Hero

 
Kein neuer Beitrag Leda , 29.12.2018, 18:36
Beitrag #11   

Rang: * * * O O
Registrierung: 08.04.2018, 22:24
 

Fortgeschritten mit 97 Punkte, 91 Beiträge
Leider ist hier wohl in diesem Jahr das Thema Schnitt nicht weitergeführt worden.

Nach meinem Eindruck wird Hero dafür sorgen, dass das für die nächste Saison besser aussieht :-)
Jedenfalls was moderne Rosen angeht.

Mich würde interessieren, ob die Fragen/Anregungen von RosenMama und RoSaMund noch aktuell sind:

Zitat:


Vielleicht sollten wir einmal eine Aufstellung von Schnittanleitungen für historische Rosen
erarbeiten.


Zitat:

Dorothea, schneidest du deine Histos nie bzw nur sehr selten? Dieses Jahr muss ich mich unbedingt
an meine machen, sie verkahlen sonst von unten her bzw fallen irgendwann um.


Vieles was für moderne Rosen gilt, gilt natürlich auch für einmalblühende historische Rosen. Und
für öfterblühende historische Rosen sowieso.
Dennoch scheint mir gerade hinsichtlich Frühjahrsschnitt die Unsicherheit recht groß. Auch bei
wirklich erfahrenen Rosenfreunden. Im Kopf geistert da sicher irgendwas von "Blüte am alten Holz"
rum. Ich habe sogar mal gelesen, dass Einmalblüher ihre Blüte bereits im Vorjahr anlegen :confused: Das
macht zwar ein Flieder, aber eine Rose nicht. Also es gibt einiges , was auch im Frühjahr bei
historischen Rosen gemacht werden kann. Und sogar gemacht werden sollte. Richtig ist natürlich,
dass man diese Rosen nicht schneiden muss Aber man kann :-) Und auch da gilt, was möchte ich
eigentlich erreichen. Und wie komme ich da hin.
Hier eine einmalblühende moderne Albahybride, Red Blush, nach knackigem Frühjahrsschnitt. Eindeutig
blühend und sehr stabil.

https://up.picr.de/32968353tu.jpg


Rosige Grüße aus dem schönsten Bundesland, Leda

 
Kein neuer Beitrag Hero , 29.12.2018, 18:49
Beitrag #12   

Rang: * * * O O
Registrierung: 30.03.2010, 23:14
 

Fortgeschritten mit 96 Punkte, 76 Beiträge
Ich habe selbst nur wenige einmalblühende Rosen, doch in Kundengärten mußte ich mich mit ihnen
auseinandersetzen.

Diese Rosen schneide ich immer nach der Blüte, aber nur, wenn notwendig, also wenn sie zu groß
werden oder wenn zuviel altes Holz in den Sträuchern ist.
Also alles einkürzen auf die gewünschte Höhe - habe ich auch schon mit der Heckenschere erledigt.
Danach einige der ältesten Triebe direkt am Ansatz sauber ausschneiden. Das geht am Besten mit der
Astschere oder einer Fuchsschwanzsäge.

Mit Rosen, die über viele Jahre nie geschnitten wurden und nur in stundenlanger Arbeit
auseinandergefusselt werden könnten, mache ich kurzen Prozess!
Alles bis zum Boden ab! Wenn man das gleich nach der Blüte macht, blühen diese Rosen im nächsten
Jahr und die Sträucher sind wie neu.

Rosige Grüße von Hero

 
Kein neuer Beitrag Leda , 29.12.2018, 19:52
Beitrag #13   

Rang: * * * O O
Registrierung: 08.04.2018, 22:24
 

Fortgeschritten mit 97 Punkte, 91 Beiträge
Hero hat folgendes geschrieben:
Mit Rosen, die über viele Jahre nie geschnitten wurden und nur in stundenlanger Arbeit
auseinandergefusselt werden könnten, mache ich kurzen Prozess!
Alles bis zum Boden ab! Wenn man das gleich nach der Blüte macht, blühen diese Rosen im nächsten
Jahr und die Sträucher sind wie neu.


Ja das stimmt! Und häufig auch der beste und schnellste Weg für einen komplette Neuaufbau.

Ich denke allerdings, dass es auch Sinn macht, rechtzeitig dafür zu sorgen, dass die Sträucher
nicht zu groß/zu instabil/ werden.
Der Schnitt nach der Blüte ist die vielleicht gängigste Version.Und er sollte bei jungen
Einmalblühern regelmäßig gemacht werden. Wenn es allerdings nicht gewünscht ist, dass die Sträucher
in Kürze sehr groß werden, ist es sinnvoll, den erfolgten Neuaustrieb im Frühjahr drastisch
einzukürzen. Ebenso können Seitentriebe stark eingekürzt werden.
Ich schneide meine Einmalblüher sehr unterschiedlich, von gar nicht bis richtig stark. Und zur Not
auch mit der Heckenschere ;-) Es kommt darauf an, wie sie wachsen sollen. Ob ich neue Triebe anregen
möchten usw. Albas etwa sind da geizig, Gallicas spendabel.

Rosige Grüße aus dem schönsten Bundesland, Leda

 
Kein neuer Beitrag Susanne , Gestern, 11:41
Beitrag #14   

Rang: * O O O O
Registrierung: 19.12.2018, 17:42
 

Neuling mit 3 Punkte, 3 Beiträge
Liebe Rosenfreunde ,
Ich würde mich freuen , wenn Ihr einige Empfehlungen zu wirklich guten Rosenscheren geben könntet
.Ich habe eine Rosenschere , die leider sehr schnell stumpf wird . Es war damals die einzige ,
die sich für meine relativ kleinen Hände eignet und hatte auch ihren Preis .Nun wäre aber mal eine
Neuanschaffung fällig . Vielleicht gibt es ja spezielle Rosenschere für kleine Hände ?
Rosige Grüße Susanne

 
Kein neuer Beitrag Hero , Gestern, 11:52
Beitrag #15   

Rang: * * * O O
Registrierung: 30.03.2010, 23:14
 

Fortgeschritten mit 96 Punkte, 76 Beiträge
Haben wir doch ganz neu eingestellt unter: Top oder Flop, Scheren und Sägen für Rosengärtner.

Rosige Grüße von Hero
Dieser Beitrag wurde insgesamt 1 mal editiert. Das letzte Mal Gestern, 17:12 von Hero.

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