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Thema: Rosen und Permakultur [Seite 1 ]  

Kein neuer Beitrag VorstandDJungen , 18.09.2018, 21:21
Beitrag #1   

Rang: * * * * O
Registrierung: 14.01.2010, 11:28
 

Erfahren mit 274 Punkte, 178 Beiträge
Es wurde vor kurzem ein Vortrag über Permakultur angekündigt. Haben Rosen und Permakultur etwas
gemeinsam? Ich kann es mir nicht vorstellen, möchte aber gerne mehr darüber wissen. Habt Ihr
weitergehende Informationen?

Dorothea

Dorothea Jungen, Vizepräsidentin

 
Kein neuer Beitrag Archivrambler , 19.09.2018, 09:44
Beitrag #2   

Rang: * * * O O
Registrierung: 26.11.2010, 08:48
 

Fortgeschritten mit 99 Punkte, 59 Beiträge
Dazu gibt es eine sehr interessante Sendung. Dort wird sehr gut erklärt was die Philosophie der
Permakultur grundsätzlich ist und wie damit umgegangen wird.

https://www.ardmediathek.de/tv/rbb-Gartenzeit/Permakultur-in-Alt-Rosenthal/rbb-Fernsehen/Video?bcast
Id=3913628&documentId=47535054

 
Kein neuer Beitrag RosenMama , 19.09.2018, 10:33
Beitrag #3   

Rang: * * O O O
Registrierung: 29.12.2011, 18:10
 

öfters da mit 42 Punkte, 36 Beiträge
Danke für den Tip! Das werde ich mir auch ansehen.

 
Kein neuer Beitrag Leda , 19.09.2018, 16:10
Beitrag #4   

Rang: * * * * O
Registrierung: 08.04.2018, 22:24
 

Erfahren mit 154 Punkte, 142 Beiträge
Echte Gemeinsamkeiten zwischen einem Garten mit Rosen oder auch einem Rosengarten :D und der
Permakultur sehe ich nicht.
Ein Garten wird sehr bewusst angelegt, ist aus meiner Sicht auch nicht "Natur", und benötigt
ständige Eingriffe durch den Gärtner, die Gärtnerin.
Gerade etwas zierlichere Rosen würden schlicht überwuchert werden, wenn wir nicht eingreifen. Und
mir persönlich gefällt es auch einfach nicht, wenn sich Giersch oder Löwenzahn nun gerade in einer
Rose besonders fühlen ;-)
Aber bestimmt lassen sich einige Gedanken aus der Permakultur auch gut in einem Garten umsetzen.
Meistens sind das aber vielleicht die Aspekte, die man eher dem biologischen Anbau zurechnen
würden. Also etwa möglichst umfassende Bodenbedeckung, Verzicht auf PSM und mineralische Dünger
usw. Auch eine gute Kompostwirtschaft , die den Zukauf von Dünger zumindest reduziert, passt
sicher in diese Gedanken. Und natürlich eine möglichst vielseitige Bepflanzung, die aber eben auch
durch die Gartengröße und auch den persönlichen Geschmack limitiert wird.
Unterschiedliche Auffassungen gibt es sicher darüber, wie mit dem abgefallenen Laub zu verfahren
ist. Die einen sammeln es aus gartenhygienischen Gründen auf, andere nutzen eher die humusbildende
Komponente und lassen es liegen. Lediglich krankes Laub wird mit einer dünnen Schicht Kompost oä
bedeckt.

Rosige Grüße aus dem schönsten Bundesland, Leda

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