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Thema: Höherer Ertrag bei Rosenstecklingen durch das Projekt "Green Guard" [Seite 1 ]  

Kein neuer Beitrag Rosenkavalier , 05.03.2018, 17:40
Beitrag #1   

Rang: * * * * O
Registrierung: 14.01.2010, 14:29
 

Erfahren mit 243 Punkte, 93 Beiträge
In einer Farm in Uganda ist das Projekt "Green Guard" angelaufen. Dabei wird u.a. die
Stecklingsproduktion
von Rosen auf integrierten Pflanzenschutz mit Nützlingseinsatz umgestellt. Eingesetzt werden
Nematoden und Raubinsekten
gegen Thripse und Spinnmilben. Laut dem Betrieb könnte die Produktion etwas teurer sein, dafür sei
der Ertrag auch höher.

Rosenkavalier

 
Kein neuer Beitrag Dorothea , 05.03.2018, 18:14
Beitrag #2   

Rang: * * * O O
Registrierung: 14.01.2010, 11:28
 

Fortgeschritten mit 121 Punkte, 81 Beiträge
Das ist eine gute Idee. In den Produktionsländern von Schnittrosen für unseren Markt wird kaum
Rücksicht auf die Gesundheit der Mitarbeiter und die Umwelt genommen. Vielleicht ist das ein guter
Anstoß zum Umdenken. Wenn der Ertrag höher ist und die Kosten bleiben insgesamt gleich, dann
kaufen vielleicht auch andere Kunden diese Schnittrosen.

Die Schnittrosen werden, soweit ich weiß, hauptsächlich aus Stecklingen gezogen, weil es damit in
der Wärme am schnellsten geht. Es geht auch eine Art Huckepack-Veredelung, in der ein Edelreis auf
einem Steckling befestigt wird um dann auf kleinem Raum bei feuchter Wärme zu bewurzeln.

Dorothea

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